Fabbrica Giocattoli
GIRANDOLE
PRODOTTO INTERAMENTE ITALIANO
     Fabbrica Giocattoli
GIRANDOLE
PRODOTTO INTERAMENTE ITALIANO
     Fabbrica Giocattoli
GIRANDOLE
PRODOTTO INTERAMENTE ITALIANO
     Fabbrica Giocattoli
dal 1953
alla quarta generazione 

Das Unternehmen

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts fuhren einige Händler, die ‘balonari’ genannt wurden (das Wort bedeutet ‚Leute, die Bälle herstellen‘), mit kleinen Spielzeugen in ihren Koffern von Gattorna ab, um am Anfang der schönen Jahreszeit die Städte Nordeuropas zu erreichen.

Es handelte sich um einfache Spielzeuge: sie wurden in Gattorna di Moconesi im Winter gebaut und man verwendete gemeine Stoffe wie Pappe, Blech und Gewebe: Kleine Trompeten, Mäuschen aus Pappe, mit Sägemehl gefüllte Bällchen wie Yo-Yo, Tierchen aus Gewebe und bunte Windräder, die damals aus Papier waren.

Millionen Kinder haben mit diesen kleinen einfachen Spielzeugen gespielt, die auf den Märkten in Hamburg, Paris, Stockholm, London, München und Amsterdam gekauft wurden. Als Zeugnis dieser schwierigen Zeit und auch der Kunstfertigkeit dieser Handwerker wurde ‚Das kleine Spielzeugmuseum‘ in Gattorna gegründet. Von da ab ist das Windrad das Symbol des Dorfes. 

Die Geschichte der GIOBAS beginnt am 1. März 1953, als Mario Basso eine kleine Handwerksfirma übernimmt. Die Firma wird ‚Alfredo Ginocchio di Basso Mario‘ genannt und produziert Spielzeuge weiter. Im Laufe der Zeit verbreitert sie ihre Musterkollektion, verwendet produktivere Systeme und stellt immer mehr Personal ein.

Am demselben Tag wird sein Sohn Graziano Basso geboren, der gegenwärtige Inhaber der Firma mit dem jüngeren Bruder Carlo Basso. Zu jener Zeit beginnt die Firma, Spielzeuge zu den Spielgroßhändlern und zu den Importeuren Europas zu liefern.

Die Kontakte mit den Kunden finden auf Fachmessen und Ausstellungen in Mailand, Paris und Nürnberg statt, wo die GIOBAS noch heute einen Ausstellungsstand hat.

Nachdem die GIOBAS sich auf die Herstellung von Windrädern spezialisiert hat und dank diesem Produkt weltbekannt wird, kauft die Firma 1967 die erste Druckmaschine, um die Bestandteile des Windrades aus Kunststoff zu entwickeln.

1980 verstirbt leider Mario Basso, aber die Geschichte des Unternehmens geht weiter, so dass die GIOBAS neuen, ausgedehnten Raum gewinnt und weitere Arbeiter einstellt.
Die Firma hat in Ausrüstungen und moderne Maschinen investiert, einige werden aus Standardbau entwickelt, andere als einzige Exemplare extra für GIOBAS gebaut. Die Maschinen produzieren automatisch die Windräder und verwenden eine elektronische Robotertechnologie. Im Laufe der Zeit hat die GIOBAS mehr als 200 verschiedene Windradtypen hergestellt.
 

 

          

Heutige Niederlassungen 

Auf dem kleinen Bild Emanuelita und Mario Basso

 Diese Seite verwendet technische Cookies, um ihre Funktionalität zu verbessern. Fortsetzung der Nutzung wird ausdrücklich genehmigt.
Sie müssen sich dessen bewusst sein und wissen, dass Sie die Verwendung deaktivieren können.